Krieg, Soldaten, Militärregierung

Kriegsende in der Wehrmacht
Kriegsende 1945 in Reinbek
Heimkehr aus englischer Gefangenschaft 1945
Nachwehen
Ein Pass für einen Neuanfang
Verordnungen der Miltärregierung

Flucht, Vertreibung, Wohnraum

Ein Gerücht
Notunterkunft in Reinbek
Der „Wohnungsbeschlagnahmer“
Besetzung, Flucht, Ankunft und eine neue Heimat
Wir treffen uns in Reinbek (3 Teile)
Wo war Stormarn?
Erinnerungen an unsere Flucht aus Pommern und das Ankommen in Reinbek
So begann für uns langsam die Normalität“
Wohnungsnot nach dem Krieg — ein zeitgenössischer Bericht
Unser Doppelbehelfsheim

Familiengeschichten

Dr. Arthur Goldtschmidt
Victor Gollancz
So war es bei uns
Mein Tagebuch (2 Teile)
Eine Reinbekerin erzählt (2 Teile)
Ilse Gierharke erzählt (3 Teile)
Reinbek 1945 — Wie es weiterging (3 Teile)
Ein oder doch kein Witz?
60 Jahre danach

Ernährung

Erinnerung an schlimme Zeiten
Die Schulspeisung
Nachkriegsjahre in Reinbek

Kultur und Freizeit

Kulturentwicklung in Hamburg und Reinbek
Tanz und Theater

Jugend

Ilse H. erzählt (2 Teile)
Erinnerungen aus der Nachkriegszeit
Begegnungen in Hamburg und in England (4 Teile)
Lore erzählt
Bewegte Jahre nach dem Krieg (3 Teile)

Arbeit, Verkehrswesen

Der Schornsteinfeger
Meine ganz persönliche Währungsreform
Der mit Holz betriebene Lastwagen — der Holzvergaser
Allgemeine Verkehrslage nach Kriegsende

Kindheit in Reinbek und Umgebung

Weise-Minck: Kindertage in Reinbek
Aus der Glinder Schulchronik von 1900

Kindheit in Reinbek

Unsere Kindheit in Reinbek-Prahlsdorf
Ich dachte doch, es heißt „Par-Kalle“
Kindervogelschießen
Kinderjahre in Ohe während des Zweiten Weltkrieges (4 Teile)

Vereine und Freizeit

Die Freizeit der „kleinen Leute“
Das Kriegsvereinswesen in Reinbek
Arbeiter-Radfahrerverein „Vorwärts“ Reinbek

Alltag im Ersten Weltkrieg

Krieg und Notzeiten
Mein Vater erzählte
Erinnerungen an den Ersten Weltkrieg

Krankenpflege

Das Sophienbad
Armenpflege 1874
Die Fürst-Bismarck-Apotheke
Barbier Bethause handelt
Schwester Klara bringt die Kinder
Die Flutkatastrophe von 1962 

Diakonie

Gemeinde-Schwesternstation
Evangelische Frauenhilfe
Der Diakoniegroschen
Die Wichern-Gemeinschaft in Reinbek
Taufe bei den grauen Schwestern

Feuerwehr

Die Feuerwehr im Dorfleben 
Die Freiwillige Feuerwehr Reinbek

Zweiter Weltkrieg

Arbeitsdienst im Zweiten Weltkrieg
Sanitätsdienst im Zweiten Weltkrieg

Vereine

Engagierte Helfer und Hilfsorganisationen im alten Reinbek

In unserer Heimat stand bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts jedem Dorf ein Bauernvogt vor. Das Amt vererbte sich sehr häufig vom Vater auf den Sohn und wurde neben der Bewirtschaftung eines Hofes – meist einer Vollhufe – ausgeübt. Genaueres zu den Bauernvögten in Schönningstedt wissen Otto-H. Harders und Gisela Manzel: …Weiterlesen „Die Bauernvogtei in Schönningstedt”

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Wenn wir vom Rosenplatz auf der Klosterbergenstraße bergauf in Richtung Westen gehen, kommen wir zum Stadtteil Klosterbergen, der bis zur Berliner Straße reicht, — nördlich begrenzt vom Mühlenredder, südlich von der Hamburger Straße und östlich vom Friedhof. Gerhild Arndt über den Bau, die Gestaltung und die Veränderung des Wohngebiets: …Weiterlesen „Das Wohngebiet Reinbek-Klosterbergen”

Eine alte Dame erzählte Otto-H. Harders von ihrer Arbeit in der Villa Ihnen. Dort hat sie in ihren jungen Jahren (in den 1920er und 1930er Jahren) als Kleinmädchen, d.h. als Hausangestellte, gearbeitet. Sie spricht über die Ihnens, das Hauspersonal und ihre Aufgaben: …Weiterlesen „Erinnerungen einer Hausangestellten der Villa Ihnen”