Krieg, Soldaten, Militärregierung

Kriegsende in der Wehrmacht
Kriegsende 1945 in Reinbek
Heimkehr aus englischer Gefangenschaft 1945
Nachwehen
Ein Pass für einen Neuanfang
Verordnungen der Miltärregierung

Flucht, Vertreibung, Wohnraum

Ein Gerücht
Notunterkunft in Reinbek
Der „Wohnungsbeschlagnahmer“
Besetzung, Flucht, Ankunft und eine neue Heimat
Wir treffen uns in Reinbek (3 Teile)
Wo war Stormarn?
Erinnerungen an unsere Flucht aus Pommern und das Ankommen in Reinbek
So begann für uns langsam die Normalität“
Wohnungsnot nach dem Krieg — ein zeitgenössischer Bericht
Unser Doppelbehelfsheim

Familiengeschichten

Dr. Arthur Goldtschmidt
Victor Gollancz
So war es bei uns
Mein Tagebuch (2 Teile)
Eine Reinbekerin erzählt (2 Teile)
Ilse Gierharke erzählt (3 Teile)
Reinbek 1945 — Wie es weiterging (3 Teile)
Ein oder doch kein Witz?
60 Jahre danach

Ernährung

Erinnerung an schlimme Zeiten
Die Schulspeisung
Nachkriegsjahre in Reinbek

Kultur und Freizeit

Kulturentwicklung in Hamburg und Reinbek
Tanz und Theater

Jugend

Ilse H. erzählt (2 Teile)
Erinnerungen aus der Nachkriegszeit
Begegnungen in Hamburg und in England (4 Teile)
Lore erzählt
Bewegte Jahre nach dem Krieg (3 Teile)

Arbeit, Verkehrswesen

Der Schornsteinfeger
Meine ganz persönliche Währungsreform
Der mit Holz betriebene Lastwagen — der Holzvergaser
Allgemeine Verkehrslage nach Kriegsende

Grundlage für diese Aufzeichnungen sind Gespräche, die Eckart Bünning mit Reinbekern über ihre Erlebnisse in den letzten Kriegstagen und der ersten Nachkriegszeit führte. Sie erzählen von diensteifrigen Volkssturmführern, Werwölfen und Tieffliegerangriffen gegen Ende des Zweiten Weltkrieges. …Weiterlesen „Reinbek 1945 — Wie es weiterging: Gegen Kriegsende (1 / 3)”

Wie bereitete man sich auf die britische Besatzung vor? Dieser Frage nähert sich Eckart Bünning, der Gespräche mit Reinbekern über ihre Erlebnisse in den letzten Kriegstagen und der ersten Nachkriegszeit führte. Sie erzählen von einer Vergangenheitsbewältigung im Schnelldurchgang: …Weiterlesen „Reinbek 1945 — Wie es weiterging: „Vergangenheitsbewältigung“ (2 / 3)”

Die Reinbeker, mit denen Eckart Bünning sprach, erzählten über die umittelbare Nachkriegszeit von Lebensmittelmarken, Nahrungsknappheit und schmalen Rationen, aber auch von Selbstorganisation, z.B. beim Schulbetrieb: …Weiterlesen „Reinbek 1945 — Wie es weiterging: Knappheit und Rationen (3/ 3)”

Ilse Gierhake ist in Reinbek aufgewachsen. Sie erzählt von der Besetzung des Ortes durch die Briten und von den vielen Flüchtlingen, die sie bei sich zuhause aufnehmen mussten. Gisela Hackbarth hat die Geschichte aufgezeichnet. …Weiterlesen „Ilse Gierhake erzählt: Die Besetzung (1 / 3)”

Vom „Hexenschuss“, Steineklopfen und Stubbenroden. Im zweiten Teil ihrer Geschichte erzählt Ilse Gierhake von ihrem Vater, der wie so viele Soldaten auch ein dunkles Geheimnis hatte. Mitgeschrieben hat Gisela Hackbarth: …Weiterlesen „Ilse Gierhake erzählt: Geschichten von meinem Vater (2 / 3)”

Im letzten Teil ihrer Geschichte erzählt Ilse Gierhake aus ihrer Schulzeit und zieht ein Fazit: Wie waren die „dunklen Jahre“, wie verlief der „Weg aus der Dunkelheit“? Gisela Hackbarth hat mitgeschrieben: …Weiterlesen „Ilse Gierhake erzählt: „Unser Weg aus der Dunkelheit“ (3 / 3)”

Herr Peter, Müller der Schönningstedter Mühle, war kurz nach Kriegsende angeschossen worden. Es entstand das Gerücht, ehemalige Zwangsarbeiter (sog. „displaced persons“) hätten etwas damit zu tun gehabt. In einer Gesprächsrunde unter der Leitung von Otto-H. Harders wurde das Thema wieder aufgegriffen. …Weiterlesen „Ein Gerücht”

Die Nachkriegszeit war facettenreich. Da war der Hunger und die Angst vor Plünderern einerseits. Andererseits war da auch der Aufbruch in eine neue, bessere Zukunft. Mechthild Pirson erzählt aus ihrem Tagebuch: …Weiterlesen „Mein Tagebuch (1 / 2)”