Kindheit in Reinbek und Umgebung

Weise-Minck: Kindertage in Reinbek
Aus der Glinder Schulchronik von 1900

Kindheit in Reinbek

Unsere Kindheit in Reinbek-Prahlsdorf
Ich dachte doch, es heißt „Par-Kalle“
Kindervogelschießen
Kinderjahre in Ohe während des Zweiten Weltkrieges (4 Teile)

Vereine und Freizeit

Die Freizeit der „kleinen Leute“
Das Kriegsvereinswesen in Reinbek
Arbeiter-Radfahrerverein „Vorwärts“ Reinbek

Alltag im Ersten Weltkrieg

Krieg und Notzeiten
Mein Vater erzählte
Erinnerungen an den Ersten Weltkrieg

Krankenpflege

Das Sophienbad
Armenpflege 1874
Die Fürst-Bismarck-Apotheke
Barbier Bethause handelt
Schwester Klara bringt die Kinder
Die Flutkatastrophe von 1962 

Diakonie

Gemeinde-Schwesternstation
Evangelische Frauenhilfe
Der Diakoniegroschen
Die Wichern-Gemeinschaft in Reinbek
Taufe bei den grauen Schwestern

Feuerwehr

Die Feuerwehr im Dorfleben 
Die Freiwillige Feuerwehr Reinbek

Zweiter Weltkrieg

Arbeitsdienst im Zweiten Weltkrieg
Sanitätsdienst im Zweiten Weltkrieg

Vereine

Engagierte Helfer und Hilfsorganisationen im alten Reinbek

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Lange Jahre war für Hermann Becker und andere Oher Kinder der Krieg weit weg. Er erzählt von Kinderspielen, dem eigenen Garten, Haustieren und –schlachtungen. …Weiterlesen „Kinderjahre in Ohe während des Zweiten Weltkrieges: Dorfalltag (1 / 4)”

Auch wenn der Krieg noch in weiter Ferne tobte, bekam Ohe doch erste Folgen zu spüren: durch Rationierungen von Tabak, Lebensmitteln, Bekleidung und vielem mehr. Doch man wusste sich mit Erfindergeist zu helfen. Hermann Becker erzählt: …Weiterlesen „Kinderjahre in Ohe während des Zweiten Weltkrieges: Von Mangelverwaltung und Erfindergeist (2 / 4)”

Ohe — ein verschlafenes Nest und kein Ziel der britischen Bomber? Weit gefehlt! Von Bombenangriffen auf Ohe und Umgebung erzählt Herrmann Becker: …Weiterlesen „Kinderjahre in Ohe während des Zweiten Weltkrieges: Der Krieg kommt nach Ohe (3 / 4)”

Am Ende des Zweiten Weltkrieges war noch einmal viel los in Ohe: Hermann Becker erzählt von der „Nachrichtentruppe“, Artilleriesoldaten, der SS und schließlich den ersten „Tommys“: …Weiterlesen „Kinderjahre in Ohe während des Zweiten Weltkrieges: Der Krieg geht zu Ende (4 / 4)”

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Wie überall in Deutschland war auch in Reinbek die Not nach dem Ende des 2. Weltkrieges groß, vor allem durch den Zuzug von Ausgebombten und Flüchtlingen. Linderung dieser Not war dringend erforderlich. Unter anderen nahmen sich auch die Kirchen beider Konfessionen dieser Not an. Gudrun Schmidt erzählt von der Gründung der Wichern-Gemeinschaft: …Weiterlesen „Die Wichern-Gemeinschaft Reinbek”

Im 19. Jahrhundert waren die Wohnverhältnisse in den Städten oft katastrophal. In Reinbek – zu dieser Zeit ein Gemeinwesen mit knapp 200 Einwohnern – halfen Gartenprodukte und Kleintierhaltung den Menschen, ihre Ernährung zu sichern. Aber die Hilfe von besser gestellten Familien war immer willkommen. Gudrun Schmidt erzählt über Helfer und Hilfsorganisationen: …Weiterlesen „Engagierte Helfer und Hilfsorganisationen im „alten“ Reinbek”

Die Feuerwehr hatte einen wichtigen Platz im Dorfleben. Eckart Bünning erzählt die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Reinbek: …Weiterlesen „Die Freiwillige Feuerwehr Reinbek”

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Spendengelder waren (und sind) für kirchliche Wohltätigkeitsvereine wichtig. Eine Reinbekerin erinnert sich an ihren Vater und seine ganz eigene Strategie, für höhere Spenden zu sorgen. Gisela Hackbarth hat mitgeschrieben: …Weiterlesen „Der Diakoniegroschen”