Eine zerbrochene Flasche Korn, zwei neugierige Kinder und einige Hühner… Was kommt raus? Gudrun Schmidt erzählt von einem Malheur beim Schnapsbrennen: …Weiterlesen „Korn macht auch die Hühner lustig”

Nicht nur in Reinbek, auch in Schönningstedt boomte die Kleingartenszene nach dem Zweiten Weltkrieg. Hier ein kurzer Überblick: …Weiterlesen „Kleingärtnerverein Schönningstedt e.V.”

Gemüse gab der Garten unserer Reinbekerin also schon einmal zu genüge her. Aber Eier und, noch besser, einen Sonntagsbraten… Das wär’ doch was! Wieder hat Gisela Hackbarth mitgeschrieben: …Weiterlesen „Klein, aber mein: Unsere Kaninchen und Hühner”

Nachdem bereits ein Feld bewirtschaftet wurde, kommt nun ein Garten hinzu. Doch der ist zunächst nicht sonderlich ertragreich. Wie Abhilfe geschaffen werden konnte und was die Verdauung der Anwohner der Parkallee damit zu tun hat, erzählt die Reinbekerin nun (aufgeschrieben von Gisela Hackbarth): …Weiterlesen „Klein, aber mein: Unser Garten”

Eine Reinbekerin erzählt von Not und Hunger nach dem Zweiten Weltkrieg. Abhilfe konnte der Aufbau einer kleinen, eigenen Landwirtschaft schaffen. Doch auch das brachte Probleme und viel Arbeit mit sich. Gisela Hackbarth hat mitgeschrieben: …Weiterlesen „Klein, aber mein: Unser Feld”

Vor allem in Krisen- und Kriegszeiten, wenn Nahrungsmitteln knapp waren, mussten Menschen sich selbst ihre Nahrung selber anbauen. Doch was, wenn man keinen Garten hatte? Dann schaffte ein Kleingarten Abhilfe. Von den Schrebergärten Reinbeks erzählt Peter Wagner: …Weiterlesen „Kleingärten in Reinbek”

Das sog. Pflichtjahr wurde von den Nationalsozialisten eingeführt. Es verpflichtete jede kinderlose, unverheiratete Frau unter 25 Jahren zur Mitarbeit in einer Haus- oder Landwirtschaft. Eine Reinbekerin erzählt aus ihrem Pflichtjahr in Reinbek und Havighorst. Gisela Hackbarth hat es aufgeschrieben: …Weiterlesen „Mein Pflichtjahr auf dem Bauernhof”

Der Reinbeker Ortsteil Prahlsdorf wurde im Volksmund „Rote Republik“ genannt, denn als überwiegende Arbeitersiedlung hatte er einen großen Anteil an Kommunisten. Walter Sanmann erzählt von seiner Kindheit dort: …Weiterlesen „Alltag in Prahlsdorf”