Zweifelsohne ist die Ansiedlung die jüngste Ortsbildung in unserem Heimatgebiet, doch es siedelten hier schon Menschen zur Eisenzeit. Im 19. Jahrhundert prägte dann der Haidkrug die Landschaft, die später einmal Neuschönningstedt werden sollte: …Weiterlesen „Neuschönningstedt”

1

Das Amt des Bauernvogts ist vergleichbar mit dem des Bürgermeisters heute. Es war entweder gebunden an den Besitz eines bestimmten Hofes im Dorf und damit mehr oder weniger erblich oder stand nach einer bestimmten Periode zur Wahl. In Ohe war ersteres zutreffend: …Weiterlesen „Bauernvogtei in Ohe”

Als Dank für seine Verdienste rund um die Reichsgründung schenkte Wilhelm II. Otto von Bismarck 1871 den Sachsenwald. Durch die Entstehung des Bismarckschen Großgrundbesitzes waren auch die Gebiete der Oher Feldmark einem relativ starken Wandel unterworfen. …Weiterlesen „Gut und Kornbrennerei Schönau”

Im Schönningstedt wurde 1995 beim Ausbau der Landstraße nach Aumühle ein großer halbkugelförmiger Findling freigelegt. Über Geologie und Mythologie des Riesen-Tisches berichtet Eckart Bünning: …Weiterlesen „Der „Riesen-Tisch“ von Schönningstedt”