Ohe — ein verschlafenes Nest und kein Ziel der britischen Bomber? Weit gefehlt! Von Bombenangriffen auf Ohe und Umgebung erzählt Herrmann Becker: …Weiterlesen „Kinderjahre in Ohe während des Zweiten Weltkrieges: Der Krieg kommt nach Ohe (3 / 4)”

Am Ende des Zweiten Weltkrieges war noch einmal viel los in Ohe: Hermann Becker erzählt von der „Nachrichtentruppe“, Artilleriesoldaten, der SS und schließlich den ersten „Tommys“: …Weiterlesen „Kinderjahre in Ohe während des Zweiten Weltkrieges: Der Krieg geht zu Ende (4 / 4)”

Ein übliches Mittel zur Erziehung und Disziplinierung der Schülerinnen und Schüler war die Prügelstrafe. Gerhild Arndt gibt Auskunft über die Verhältnisse in einer Glinder Schule: …Weiterlesen „Aus der Glinder Schulchronik von 1900”

Zum 60. Geburtstag seiner Schwester Käte (geboren 1937) erinnert sich Otto-H. Harders an die gemeinsame Kindheit: an nackte Hinterteile für Bombenflieger, Verfolgungsjagden mit Alliierten und — Wurmbefall: …Weiterlesen „Unsere Kindheit in Reinbek-Prahlsdorf”

Martha Klempau, geboren 1920, erzählt von unbeschwerten Kinderjahren in der Bismarckstraße. Gisela Manzel hat mitgeschrieben: …Weiterlesen „Ich dachte doch, es heißt „Par-Kalle“”

Ilse Landgrebe geb. Goldtschmidt erinnert sich an Kriegsbegeisterung und schwarz-weiß-roten Kuchen zu Beginn und das Hungern und Hamstern am Ende des Ersten Weltkrieges: …Weiterlesen „Erinnerungen an den Ersten Weltkrieg”

Mathilde Weise-Minck, geboren 1874, war die Tochter des Ehepaares Specht, das 1874 Schloss Reinbek erwarb. Mathilde lebte mit 6 Geschwistern, der Mutter und den Großeltern im Schloss. In ihrem Büchlein „Kindertage in Reinbek“ erinnert sie sich an diese Zeit: …Weiterlesen „Mathilde Weise-Minck: Kindertage in Reinbek”