Auch wenn der Krieg noch in weiter Ferne tobte, bekam Ohe doch erste Folgen zu spüren: durch Rationierungen von Tabak, Lebensmitteln, Bekleidung und vielem mehr. Doch man wusste sich mit Erfindergeist zu helfen. Hermann Becker erzählt: …Weiterlesen „Kinderjahre in Ohe während des Zweiten Weltkrieges: Von Mangelverwaltung und Erfindergeist (2 / 4)”

Am Ende des Zweiten Weltkrieges war noch einmal viel los in Ohe: Hermann Becker erzählt von der „Nachrichtentruppe“, Artilleriesoldaten, der SS und schließlich den ersten „Tommys“: …Weiterlesen „Kinderjahre in Ohe während des Zweiten Weltkrieges: Der Krieg geht zu Ende (4 / 4)”

Wie überall in Deutschland war auch in Reinbek die Not nach dem Ende des 2. Weltkrieges groß, vor allem durch den Zuzug von Ausgebombten und Flüchtlingen. Linderung dieser Not war dringend erforderlich. Unter anderen nahmen sich auch die Kirchen beider Konfessionen dieser Not an. Gudrun Schmidt erzählt von der Gründung der Wichern-Gemeinschaft: …Weiterlesen „Die Wichern-Gemeinschaft Reinbek”

Im 19. Jahrhundert waren die Wohnverhältnisse in den Städten oft katastrophal. In Reinbek – zu dieser Zeit ein Gemeinwesen mit knapp 200 Einwohnern – halfen Gartenprodukte und Kleintierhaltung den Menschen, ihre Ernährung zu sichern. Aber die Hilfe von besser gestellten Familien war immer willkommen. Gudrun Schmidt erzählt über Helfer und Hilfsorganisationen: …Weiterlesen „Engagierte Helfer und Hilfsorganisationen im „alten“ Reinbek”