Im ersten Teil der Geschichte des Sophienbades berichtet Gerhild Arndt von der Nutzung des Sophienbades als Kurort bis 1910. In den darauf folgenden 100 Jahren änderten sich die Nutzung in rascher Folge, bis schließlich das Amtsgericht das Gebäude bezog. …Weiterlesen „Das Sophienbad – seine Geschichte (2 / 2)”

An sexuelle Aufklärung der Kinder in der Familie oder in der Schule war vor den 1960er Jahren meist nicht zu denken. Sie entwickelten daher ihre ganz eigenen Theorien. Otto-H. Harders stellt sie vor: …Weiterlesen „Schwester Klara bringt die Kinder”

Martha Klempau, geboren 1920, erzählt von unbeschwerten Kinderjahren in der Bismarckstraße. Gisela Manzel hat mitgeschrieben: …Weiterlesen „Ich dachte doch, es heißt „Par-Kalle“”

Ilse Landgrebe geb. Goldtschmidt erinnert sich an Kriegsbegeisterung und schwarz-weiß-roten Kuchen zu Beginn und das Hungern und Hamstern am Ende des Ersten Weltkrieges: …Weiterlesen „Erinnerungen an den Ersten Weltkrieg”

Krankheiten konnten gerade für die ärmere Bevölkerung schwerwiegende Folgen haben, insbesondere in der Zeit vor der Einführung der Krankenversicherung. Das zeigt ein Beispiel aus dem Werk- und Armenhaus Reinbek: …Weiterlesen „Armenpflege 1874”

Mathilde Weise-Minck, geboren 1874, war die Tochter des Ehepaares Specht, das 1874 Schloss Reinbek erwarb. Mathilde lebte mit 6 Geschwistern, der Mutter und den Großeltern im Schloss. In ihrem Büchlein „Kindertage in Reinbek“ erinnert sie sich an diese Zeit: …Weiterlesen „Mathilde Weise-Minck: Kindertage in Reinbek”