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Regina Litzba wohnt seit 1960 in Neuschönningstedt. Sie hat also die Entwicklung des Ortes über eine lange Zeit verfolgt. Sie erzählt, was sich dort — vor allem im Teil südlich der Möllner Landstraße — getan hat: …Weiterlesen „Neuschönningstedt im Strudel der Zeit”

So stilecht wie das Schloss Reinbek heute aussieht, könnte man meinen, es stehe seit der Fertigstellung unverändert da — was allerdings nicht stimmt. Tatsächlich hat es eine bewegte Geschichte und An-, Um- und Rückbauten erlebt: …Weiterlesen „Das Schloss Reinbek”

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Viele Menschen verloren im Zweiten Weltkrieg alles: Angehörige, Freunde, Haus und Hof. Regina Litzba erzählt die Geschichte der „Roten Siedlung“ in Neuschönningstedt, in der Flüchtlinge eine neue Heimat finden konnten. …Weiterlesen „Endlich wieder etwas Eigenes: die „Rote Siedlung“ in Neuschönningstedt”

Obwohl mit Otto von Bismarck der Reichskanzler ganz in der Nähe residierte, zog sich die Eröffnung der ersten Apotheke Reinbeks lange hin. Gerhild Arndt erzählt die Geschichte: …Weiterlesen „Die Fürst Bismarck-Apotheke”

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Mancher Fremde, der mit der Bahn nach Reinbek kommt, wundert sich über das große, einem Herrenhaus ähnliche Gebäude hinter den mächtigen alten Bäumen. Er kann heutzutage aber schnell erkennen, dass er vor dem „Amtsgericht“ steht. Ein ortsgeschichtliches Schild, das unser Museumsverein aufstellte, sagt uns: hier steht das „Sophienbad“ in der Wildkoppel – seit 150 Jahren und hat im Laufe der Zeit sein Aussehen etwas verändert. Im ersten Teil der Geschichte des Sophienbades berichtet Gerhild Arndt von der Nutzung des Sophienbades als Sanatorium bis 1910: …Weiterlesen „Das Sophienbad – seine Geschichte (1 / 2)”

Im ersten Teil der Geschichte des Sophienbades berichtet Gerhild Arndt von der Nutzung des Sophienbades als Kurort bis 1910. In den darauf folgenden 100 Jahren änderten sich die Nutzung in rascher Folge, bis schließlich das Amtsgericht das Gebäude bezog. …Weiterlesen „Das Sophienbad – seine Geschichte (2 / 2)”